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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten des DRK Bad Urach</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 16:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Brand in Metzingen: Zwei Tote und neun Verletzte</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2012/may/article/brand-in-metzingen-zwei-tote-und-neun-verletzte/?tx_ttnews%5Bday%5D=14</link>
			<description>Metzingen.  Dramatische Szenen spielten sich in der Nacht zum  Montag in der Ulmer Straße 91...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Metzingen.&nbsp; <b>Dramatische Szenen spielten sich in der Nacht zum  Montag in der Ulmer Straße 91 ab. Flammen und beißender Qualm schlugen  aus dem Mehrfamilienhaus, Menschen standen in Panik an den Fenstern.</b>
Am Montagmorgen stand immer noch eine  hohe Rauchsäule über dem Mehrfamilienhaus an der Ecke Ulmer  Straße/Eisenbahnstraße, der beißende Rauchgeruch war wetterbedingt bis  Bad Urach zu spüren. Durch den Einsturz des Daches flammte das Feuer am  Morgen erneut auf.
In der Nacht hatten zwei Menschen in dem Brandhaus Ulmer Straße 91  ihr Leben verloren, eine 80-jährige Frau und einen 55-jährigen Mann.  Eine Obduktion der Leichen wurde angeordnet. „Wir gehen davon aus, dass  es sich um einen der Bewohner des Hauses handelt“, sagte Andrea Kopp,  Pressesprecherin der Polizeidirektion Reutlingen.
Insgesamt neun Verletzte wurden direkt vor Ort und in der Klinik  versorgt. Gegen 1.40 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag war in der  Tiefgarage des dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses, in dem sich  auch ein Imbiss und ein Gastronomiebetrieb befinden, ein Brand  ausgebrochen, der sich mit ungeheuerlicher Geschwindigkeit ausbreitete.  Als die ersten Rettungskräfte von Feuerwehr und Notärzten schon vier  Minuten später am Unglücksort ankamen, bot sich ihnen ein Bild des  Schreckens. Metzingens Feuerwehr-Kommandant Hartmut Holder spricht von  einer „überaus dramatischen Lage“.
Eine Familie mit einem Säugling stand am Fenster und wollte springen,  ein Mann sprang tatsächlich in die Tiefe und verletzte sich dabei  schwer, aber nicht lebensgefährlich, wie Dr. Jörg-Uwe Renz, der leitende  Notarzt des DRK, sagte.
Ein anderer Mann war auf das Dach gestiegen und hielt sich am  Schneefanggitter fest, an anderen Fenstern standen ebenfalls Menschen in  Panik und versuchten, aus dem Gebäude zu kommen. Ein Mann trug seine  Katze aus dem brennenden Haus in Sicherheit.
„Eine Brandbekämpfung war im ersten Moment nicht möglich, wir  konzentrierten uns zunächst auf die Rettung der Menschen“, berichtet  Holder. Insgesamt rettete die Feuerwehr elf Personen aus dem brennenden  Haus, von denen zwei noch am Unglücksort den Folgen einer  Rauchvergiftung erlagen. Die anderen neun Geretten wurden ebenfalls mit  Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Völlig unklar war für die Feuerwehrleute in der Nacht, wie viele  Personen sich tatsächlich in dem Haus befinden, die Polizei spricht  jetzt von 42 gemeldeten Personen. Flammen und beißender Qualm, der aus  dem gesamten Gebäude drang, erschwerte die Suche nach Bewohnern. Die  Rettungskräfte der Feuerwehr arbeiteten sich Zentimeter um Zentimeter  von Raum zu Raum durch, bis an den Rand der eigenen Erschöpfung. Die  verwinkelte Bauweise des Mehrfamilienhauses erschwerte die Suche  zusätzlich. Einige Räume konnten erst am Montag im Laufe des Nachmittags  betreten werden. Auch wurde dann erst endgültig klar, dass alle  Bewohner in der Nacht aus dem Haus geholt worden waren. „Meldungen zu  Vermissten und somit weiteren Opfern liegen uns nicht vor“, sagte Andrea  Kopp. Noch völlig unklar ist die Brandursache, eine 20-köpfige  Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei Reutlingen hat diesbezüglich die  Arbeit aufgenommen, auch die Staatsanwaltschaft ermittelt. Fest steht  dafür der Ausbruchsort des Brandes: Das Feuer ist in der Tiefgarage im  Bereich einer Durchgangstür zum Brandobjekt ausgebrochen. Bei einem  weiteren Haus, das mit der Tiefgarage verbunden ist, griffen die  Brandschutzvorrichtungen, so blieb dieses Gebäude weitestgehend  unbeschädigt. Dennoch wurden auch die dort wohnenden Personen in der  Nacht evakuiert, weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass das Feuer  doch noch übergriff. Zunächst diente das nahegelegene Polizeirevier als  Unterkunft, wo alle Personalien der Geretteten erfassten wurden. Noch  in der Nacht richtete das DRK dann ein Notquartier für etwa 50 Personen  im Sportzentrum Ösch mit der angeschlossenen Mensa ein.
Die Bewohner des völlig zerstörten Unglückshauses werden nicht mehr  in ihre Wohnungen zurückkehren können, für sie stellt die Stadt  Ausweichunterkünfte zur Verfügung. Gut 20 Personen werden zunächst in  städtischen Wohnungen untergebracht, wie Oberbürgermeister Dr. Ulrich  Fiedler bestätigt. Er war schon in der Nacht zusammen mit Landrat Thomas  Reumann zur Unglücksstelle geeilt. Fiedler attestierte allen  Einsatzkräften eine „hervorragende Zusammenarbeit und bedankte sich für  den „Einsatz bis ans Limit“.


Feuerwehr: Insgesamt waren mehr als 230  Feuerwehrleute der Wehren Metzingen, Reutlingen, Stuttgart, Pfullingen,  Dettingen und Riederich mit mehr als 40 Fahrzeugen im Einsatz. Aus  Stuttgart war sogar ein Spezialfahrzeug im Einsatz, mit dem in brennende  Tiefgaragen vorgerückt werden kann.
Rotes Kreuz: Mit 103 Rettungskräften, fünf Notärzten und einem  leitenden Notarzt war das DRK mit 35 Fahrzeugen vor Ort. Sie waren für  Verletzte und Evakuierte zuständig. Die Nachbetreuung in der Öschhalle  wurde von sieben Ortsgruppen übernommen, auch psycho-soziale Kräfte  waren im Einsatz.
Polizei: 35 Beamte der Reviere Metzingen und Reutlingen waren nicht  nur am Einsatzort, sondern auch mit der Verkehrsregelung beschäftigt.  Aus einem Hubschrauber wurde die teils wegen der nötigen Sperrungen  chaotische Verkehrssituation um Metzingen überwacht. Mit Abschluss der  Löscharbeiten am Nachmittag konnten die Sperrungen der  Hauptverkehrsachsen (Noyonallee und Ulmer Straße) wieder aufgehoben  werden.
THW: Das technische Hilfswerk war zur Unterstützung während der Aufräumarbeiten mit etwa 20 Personen angerückt.
Stadt Metzingen: Neben Landrat Thomas Reumann und Oberbürgermeister  Dr. Ulrich Fiedler waren auch zehn Mitarbeiter der Stadtwerke und des  Bauhofes Metzingen im Einsatz.
Insgesamt waren somit rund 400 Rettungskräfte im Einsatz, vor allem  die Fahrzeugsituation rund um die Brandstelle selbst stellte sich dabei  eine große logistische Herausforderung dar.
<em><strong>Info</strong><br /> 	Die Stadt Metzingen hat unter (0 71 23) 925 388 eine Hotline für  Angehörige eingerichtet, die sich über Zustand und Verbleib der  Hausbewohner informieren möchten.</em>
Quelle, weitere Artikel und Bilder hier: <link http://www.swp.de/metzingen/lokales/metzingen/Metzingen-Feuer-Feuerwehr-Tote-Verletzte-Brand;art1158520,1462216 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />SWP</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Lokalpresse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstag: Euro-Notruf kann Leben retten</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2012/february/article/aktionstag-euro-notruf-kann-leben-retten/?tx_ttnews%5Bday%5D=07</link>
			<description>Die Notrufnummer 112 kann Leben retten. Um das noch mehr Menschen ins Gedächtnis zu rufen, gibt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Notrufnummer 112 kann Leben retten. Um das noch mehr Menschen ins Gedächtnis zu rufen, gibt es am Samstag einen europaweiten Aktionstag.</b>
<div class="grundtext">In der EU kann über die 112 schnell Hilfe gerufen werden. Unter dieser Kurzwahlnummer erreicht der Hilfesuchende seit Ende 2008 jederzeit eine Leitstelle, die - je nach Notfall - Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst verständige. Einer Umfrage zufolge ist jedoch nur knapp über ein Viertel der befragten EU-Bürger bewusst, dass man über die 112 an jedem Ort in der EU die Polizei, Feuerwehr oder medizinische Hilfe erreichen kann.
In Deutschland kennen zwar 75 Prozent der Befragten die Nummer, aber nur 19 Prozent wussten, dass die gebührenfreie 112 europaweit gilt. Das Verbreitungsgebiet umfasst neben allen EU-Mitgliedstaaten auch die Türkei, Schweiz, Serbien, Island, die Färöer-Inseln, Liechtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino. Besonders für Reisende ist dieser große Geltungsbereich ein wichtiger Service, der in Extremsituationen auch Leben rette kann.
Die Notrufe könnten von jedem Telefon, egal ob Festnetz oder Mobilfunknetz, ohne Vorwahl abgesetzt werden. Bei Überlastung der Netze werden Notrufe 112 priorisiert, das heißt, andere Verbindungen eventuell getrennt, um den Notruf absetzen zu können. Außerdem werden Informationen zum Standort und der Name des Telefonhalters automatisch an die Leitstelle übermittelt, um eine schnelle Ortung eines potenziellen Unfallopfers zu erleichtern.
Hör- und Sprachgeschädigte haben die Möglichkeit, bei einem Notfall die Notrufnummer 112 per Fax zu nutzen. Hierzu steht ein speziell entwickelter Vordruck zur Verfügung. Neben dem Euro-Notruf sind die nationalen Notrufnummern ebenfalls gültig, etwa in Deutschland der Polizei-Notruf 110. &quot;Diese Polizei-Nummer ist den Bürgern seit Jahrzehnten bekannt und fest im Gedächtnis der Bevölkerung verankert. Das wollen wir auch für die europaweit gültige 112 erreichen, damit es in der EU noch einfacher wird, überall schnell Hilfe zu bekommen&quot;, sagt der Landes-Innenminister Reinhold Gall.
Info Weitere Infos zum Aktionstag gibt es unter anderem beim Bundesministerium des Innern (&nbsp;<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(20, 98, 191); "><link http://www.bevoelkerungsschutz-portal.de/ - more>www.bevoelkerungsschutz-portal.de</link></span>), und beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: rgb(20, 98, 191); "><link http://www.bbk.bund.de/ - more>www.bbk.bund.de</link></span>).
Quelle: <link http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Aktionstag-Euro-Notruf-kann-Leben-retten;art5674,1326220 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />SWP</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Lokalpresse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasserrohrbruch auf der B 28</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2012/february/article/wasserrohrbruch-auf-der-b-28/?tx_ttnews%5Bday%5D=06</link>
			<description>Die wegen der B-465-Sanierung zwischen Bad Urach und Münsingen ohnehin leidgeprüften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="grundtext"><b>Die wegen der B-465-Sanierung zwischen Bad Urach und Münsingen ohnehin leidgeprüften Verkehrsteilnehmer brauchten am Samstag mal wieder Geduld: Ein Wasserrohrbruch überschwemmte die Ulmer Straße. Auch das DRK Bad Urach wurde zur Versorgung der Feuerwehr und der anderen Helfer mit warmen Getränken alarmiert.</b>
Dass sich die Situation auf den wichtigen Durchgangsstraßen in und um Bad Urach anspannen würde, war klar, seit die Sanierung der B 465 zwischen Bad Urach und Münsingen beschlossen wurde. All die Umleitungsstrecken würden ganz anderen Belastungen ausgesetzt sein. Prompt gesellte sich zu den baustellenbedingten und unvermeidlichen Verkehrsbehinderungen auch noch unvorhersehbare. Als beispielsweise fast mit Beginn der Sperrung der B 465 auch noch die Sirchinger Steige wegen eines leichten Hangrutsches auf einer Länge von 100 Metern halbseitig gesperrt werden musste. Eine Ampelschaltung regelte den Verkehr, allerdings zur Unzufriedenheit vieler Autofahrer, die sich über die Taktung der Ampel nicht nur wunderten, sondern sich auch beschwerten.
Am Samstagnachmittag, gegen 16 Uhr, kam neues Ungemach über den Verkehrsknoten Bad Urach. Dieses Mal erwischte es die Hauptumgehungsstrecke, die auch an normalen Tagen viel befahrene B 28 (Ulmer Straße): Ein Wasserrohrbruch, der zunächst nicht lokalisiert werden konnte, wohl aber aus Richtung des Hotels am Berg vermutet wurde, sorgte für massive Behinderungen. Das Wasser floss den Hang herab und flutete die B 28. Es stammte, wie sich bald herausstellte, von einer Ortsnetzleitung, die in Nähe der Ulmer Straße 8 platzte, an der Zufahrt zum Hochberg, wie Tiefbauamtsleiter Andreas Streble berichtet.
Schuld hatte wohl das derzeit vorherrschende Wetterhoch Cooper, das mit Minustemperaturen im zweistelligen Bereich die Leitung bersten ließ.
Derzeit wird die B 28 von vielen als Umleitungsstrecke genutzt, die nach Wittlingen, Seeburg oder Münsingen wollen. &quot;Deshalb konnte die Ulmer Straße während den Reparaturarbeiten nicht gesperrt werden&quot;, teilt die Polizei mit.
Der Verkehr wurde von der Polizei also einspurig am geborstenen Wasserrohr vorbeigeleitet, was nur eine der Folgen war. Die andere, für viele Bad Uracher durchaus ärgerlicher: Sie hatten zeitweise kein fließendes Wasser mehr: Von 16 bis etwa 18 Uhr musste das Wasser im ganzen Stadtgebiet abgestellt werden, dann gelang es, die Versorgung über andere Leitungen wieder herzustellen.
Am schlimmsten erwischte es allerdings drei Anwohner der Ulmer Straße, deren Erdgeschosswohnung unter Wasser gesetzt wurde. Auch die Freiwillige Feuerwehr, die schnell vor Ort war, konnte nicht verhindern, dass die Wassermassen in eine Erdgeschosswohnung an der Ulmer Straße eindrangen und die Wohnung unbewohnbar machten. Die drei Bewohner kamen bei Verwandten unter. Während den Reparaturarbeiten sorgte ein Streufahrzeug ständig dafür, dass die Straße bei frostigen Temperaturen nicht zu einer gefährlichen Rutschbahn wurde, denn das Wasser gefror blitzschnell zu Eis. Als ein Radlader dann die Straße von ausgeschwemmten Steinen und Erde gesäubert hatte, konnte die Ulmer Straße gegen 18.30 Uhr wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Zu diesem Zeitpunkt begann die Arbeit von vier Monteuren der Stadtwerke und vier Mitarbeitern einer Bad Uracher Straßenbaufirma erst so richtig. Die ganze Nacht hindurch trotzten sie dem eisigen Wind und reparierten das Leck, respektive gruben das Rohr frei und ersetzten es auf der Länge von mehreren Metern. Die Arbeit dauerte bis gestern, 9 Uhr, an.

Quelle:<link http://www.swp.de/metzingen/lokales/ermstal/Wasserrohrbruch-auf-der-B-28;art5662,1324633 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" /> SWP</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Lokalpresse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Notarzt ist künftig schneller am Ziel</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2012/february/article/notarzt-ist-kuenftig-schneller-am-ziel/?tx_ttnews%5Bday%5D=02</link>
			<description>Innerhalb von 15 Minuten muss ein Notarzt am  Einsatzort eintreffen. Hier gab es Probleme im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Innerhalb von 15 Minuten muss ein Notarzt am  Einsatzort eintreffen. Hier gab es Probleme im ländlichen Kreisbereich.  Für Abhilfe sorgen jetzt zwei neue Einsatzfahrzeuge und ein  Notarztstandort in Trochtelfingen.</b>
Das Rettungsdienstgesetz von  Baden-Württemberg schreibt eine Frist von höchstens 15 Minuten vor,  innerhalb der ein Notarzt in mindestens 95 Prozent aller Fälle am  Einsatzort eintreffen muss. Doch damit hatten fast alle Stadt- und  Landkreise Schwierigkeiten, verdeutlichte Dieter Hillebrand,  CDU-Landtagsabgeordneter und einer der beiden abwechselnd amtierenden  Vorsitzenden des Bereichsausschusses, gestern gegenüber der Presse.
Zusammen mit Willi Kies, Geschäftsführer der AOK Neckar-Alb, Michael  Tiefensee, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands, dem Trochtelfinger  Bürgermeister Friedrich Bisinger sowie Markus Metzger, dem  stellvertretenden Rettungsdienstleiter und Dr. Claudius Müller vom  Landratsamt stellte Hillebrand die jetzt umgesetzten Verbesserungen vor,  die zu kürzeren Hilfsfristen führen sollen. &quot;Während wir bislang bei  Rettungswagen gut aufgestellt waren, gab es Probleme bei Notärzten&quot;,  rief Hillebrand in Erinnerung. So konnte die gesetzliche Vorgabe 2010 in  89 Prozent und im vergangenen Jahr in 92 Prozent der Fälle erfüllt  werden. Schon seit mehreren Jahren gab es Schwierigkeiten, Notärzte in  ausreichender Zahl zu gewinnen. Für Abhilfe sorgte die Verpflichtung von  Notärzten aus dem Ulmer Bundeswehrkrankenhaus. Doch seit 2008 ging die  Zahl dieser Ärzte stark zurück. Niedergelassene Ärzte wiederum müssen  neben der Bereitschaft, Notarztdienst zu leisten, auch eine  Zusatzausbildung vorweisen. Interne Diskussionen zwischen dem für die  Aufstellung des Rettungsdienstplanes zuständigen Bereichsausschusses und  den Kreiskliniken über die Finanzierung verzögerten zudem die  Verpflichtung neuer Notärzte. &quot;Vor drei Jahren kamen drei neue Ärzte  hinzu, seit März vergangenen Jahres sorgen sieben Notärzte für eine  hundertprozentige Abdeckung&quot;, betonte Müller. Um das Defizit in der  Finanzierung durch die Kostenträger auszugleichen, investieren die  Kreiskliniken dafür jährlich 100 000 Euro, sagte Müller.
Doch ein Notarzt kann nur dann rasch Hilfe leisten, wenn er auch die  Möglichkeit besitzt, schnell an den Einsatzort zu gelangen. Eine  wichtige Voraussetzung dafür bieten die beiden neuen  Notarzteinsatzfahrzeuge für Münsingen und Bad Urach, mit denen zum einen  ein schnelleres Fahrzeug zur Verfügung steht und im Bedarfsfall die  vorhandenen Rettungsfahrzeuge entlastet werden. Diesen Zweck erfüllt  auch der zusätzlich in der Rettungswache am Kreisklinikum Reutlingen  stationierte Rettungswagen.
In Münsingen ist das Notarzteinsatzfahrzeug an sieben Tagen in der  Woche von 7.30 bis 19.30 Uhr stationiert und in Bad Urach von 6.30 bis  18.30 Uhr. Grund: Erfahrungsgemäß fällt das Gros der rund 700  Notarzteinsätze, die allein am Standort Münsingen alljährlich zu  bewältigen sind, tagsüber an, erläuterte Tiefensee. Ein überaus  wichtiger Baustein für die Verkürzung der Hilfsfristen im südlichen Teil  des Landkreises ist die Einrichtung eines Notarztstandortes in  Trochtelfingen, das sich bei einer Notfallsimulation als ideal erwiesen  hat. Davon profitieren nun auch im Kreis Sigmaringen die Stadt  Gammertingen mit ihren Ortsteilen sowie Gauselfingen, Hörschwag,  Melchingen und Stetten von Burladinger Seite im Zollernalbkreis. &quot;Die  dortigen Bereichsausschüsse tragen den Trochtelfinger Standort mit&quot;,  bestätigte Kies. Dort ist der neue niedergelassene Arzt Dr. Adelbert  Bayer nun ab 15. Februar auch als Notarzt im Einsatz. Dabei ist er  alldings im Einsatz solange bis gegebenenfalls ein Rettungswagen  eintrifft, auf sich allein gestellt. Bisinger verwies auf die  Verbesserung für den ländlichen Bereich. Die Stadt habe sich intensiv in  die Suche nach einem geeigneten Arzt eingeschaltet. Bayer, der aus  Offenburg stammt, habe dort seit vielen Jahren ebenfalls schon als  Notarzt gearbeitet. Für die Einsätze steht ihm ein geeignetes Fahrzeug  zur Verfügung. Zudem hat er den Auftrag, mit Hilfe von weiteren  Arztkollegen eine zeitlich breiter gestreute notärztliche Abdeckung zu  organisieren, denn Bayer selbst kann den Notarztdienst natürlich nicht  an allen Tagen gewährleisten. Das DRK hat für die Notärzte in  Bereitschaft gegenüber dem Rathaus eine Wohnung angemietet.
&quot;Wir haben damit jetzt nach vielen Jahren einen Durchbruch  geschafft&quot;, bilanzierte Tiefensee. Die Statistik bestätigt dies, denn  inzwischen treffen mehr als 95 Prozent der Notärzte innerhalb von 15  Minuten am Einsatzort ein, fügte Metzger hinzu.
Quelle: <link http://www.swp.de/reutlingen/lokales/alb/Notarzt-ist-kuenftig-schneller-am-Ziel;art5707,1319506,A _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />SWP</link>]]></content:encoded>
			<category>Lokalpresse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freude über viele Erstspender</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2012/january/article/freude-ueber-viele-erstspender/?tx_ttnews%5Bday%5D=17</link>
			<description>148 Blutkonserven konnte der DRK-Blutspendedienst aus Bad Urach mitnehmen. Mehr als zehn Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>148 Blutkonserven konnte der DRK-Blutspendedienst aus Bad Urach mitnehmen. Mehr als zehn Prozent der Spender kamen zum ersten, aber mit Sicherheit nicht zum letzten Mal zum Spenden.</b>
&quot;Erfreulicherweise waren 16 Erstspender dabei, das sind mehr als zehn Prozent der Blutspender bei diesem Termin&quot;, sagt der Bad Uracher DRK-Bereitschaftsleiter Thomas Leopoldt, der sich über diese Bilanz der Blutspendeaktion vom Freitag natürlich freut. Von 160 Spenden konnten 148 direkt nach Baden-Baden mitgenommen werden, zwölf Spendewillige mussten aus medizinischen Gründen zurückgestellt werden.
&quot;So erstaunlich es klingt, der hohe Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts&quot;, erklärt Leopoldt. Schließlich sind viele Operationen, Organübertragungen und Behandlung von Krebspatienten erst dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden. Statistisch gesehen wird das meiste Blut zur Behandlung von Krebspatienten eingesetzt.
Viele Spender haben in ihrem Umfeld erlebt, dass Blut lebensrettend sein kann, und sie sind sich bewusst, dass auch sie schnell einmal auf das Blut anderer Menschen angewiesen sein könnten.
Jürgen Swieza spendete zum Beispiel zum 54. Mal, wirkte dabei ganz entspannt und hatte seinen Sohn als Erstspender mitgebracht. Auch dank einer solchen Vorbildfunktion und der Begleitung zur ersten Spende werden Menschen zur Blutspende motiviert. Swieza hat noch einen besonderen Grund zur Spende, denn für seine seltene Blutgruppe A Negativ sind die Reserven knapp, da Blut nur begrenzt haltbar ist und nicht künstlich ersetzt werden kann. Darum ist es den ehrenamtlichen DRK-Mitarbeitern wichtig außer ihren Einsätzen bei Sanitätsdiensten und Notfällen die Blutspendeaktionen zur Lebensrettung durchzuführen.
Leider sei die Unterstützung in Bad Urach nicht durchgängig vorbildlich, war aus dem Team zu erfahren. Zwar stelle die Stadtverwaltung dem DRK-Ortsverein die Realschule kostenlos zur Verfügung, aber bei der Nutzung der Schulküche setze die Realschule die vorbildliche Haltung der Stadt nicht fort, denn in der Küche sind alle Schränke und Schubladen für die ehrenamtlichen Helfer verschlossen. Das erschwert die Arbeit erheblich, denn Geschirr, Töpfe und Besteck müssen mühsam vor und nach jeder Blutspendeaktion die Treppen rauf- und runter transportiert werden. Durch diese zusätzliche und unnötige Arbeit wird mehr Zeit als für das Zubereiten der Verpflegung für die Spender in Anspruch genommen.
<br />Autor: Mara Sander<br />Quelle: <link http://www.swp.de/metzingen/lokales/ermstal/Freude-ueber-viele-Erstspender;art5662,1296246 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.swp.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Lokalpresse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Blutspende 2012</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2012/january/article/sommer-blutspende-2011-gut-besucht/?tx_ttnews%5Bday%5D=15</link>
			<description>Bereits am Freitag, den 13. Januar 2012 fand die erste Blutspendeaktion des DRK Bad Urach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits am Freitag, den 13. Januar 2012 fand die erste Blutspendeaktion des DRK Bad Urach statt..
Während der 6  Stunden andauernden Blutspendeaktion ergaben sich folgende Zahlen:
160 Spendewillige erschienen<br />12 Rückstellungen aus medizinischen Gründen<br />16 Erstspender<br />
Unser besonderer Dank gilt den aktiven Bürgern die uns ihr kostbarstes Gut geben und der Stadt Bad Urach die uns für unsere regelmäßigen Spendeaktionen die Realschule kostenlos zur Verfügung stellt.
Ein detailierter Bericht folgt.
Weitere <link ../?id=1096 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="uploads/RTEmagicC_5948ab6911.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Infos zur Blutspende</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 00:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Start ins neue Jahr</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2012/january/article/der-start-ins-neue-jahr/?tx_ttnews%5Bday%5D=13</link>
			<description>Zum Jahresbeginn hat uns die DRK-Arbeit schnell wieder eingeholt.
Bereits am 03. Januar hat sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Jahresbeginn hat uns die DRK-Arbeit schnell wieder eingeholt.
Bereits am 03. Januar hat sich unser Küchenteam zur Vorbereitung der Blutspende&nbsp;getroffen. Am 07. Januar wurden dann die Werbeplakate für das Blutspenden aufgehängt. Am heutigen Freitag findet dann die Blutspende-Aktion in der Geschwister-Scholl-Realschule statt.
Auch unser Jugendrotkreut ist am 10. Januar wieder aktiv in die Gruppenarbeit gestartet.
Außerdem mussten in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres bereits jede Menge organisatorische Dinge geregelt werden. So zum Bespiel Terminplanungen für die Erste-Hilfe-Ausbildung, sowie unsere drei Blutspendeaktionen. Die Aus- und Weiterbildung der aktiven Bereitschaft  im Rahmen der Dienstabende musste ebenso geplant werden wie die Abdeckung der bereits bekannten Dienste. Um unnötige Kollisionen der Termine zu vermeiden gibt es auch hier in den folgenden Wochen noch genügend Arbeit.
Um die Weiterentwicklung des DRK Ortsvereins zu sichern und weiter zu entwickeln gilt es auch für dieses Jahr wieder entsprechende Ziele und Schwerpunkte zu setzen.
Ein großen Anteil wird 2012 mit Sicherheit die Vorbereitung des 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2013 in Anspruch nehmen. Hier müssen noch jede Menge historische Schriften, Bilder und Geschichten gesichtet, geordnet und für die Nachwelt gesichert werden. Einen kleinen Teil dieser Arbeit können Sie hier online auf unserer &quot;<link 1166 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="" />Geschichte-Seite</link>&quot; mitverfolgen. Dieser Abschnitt unserer Online-Welt wird dieses Jahr mit Sicherheit an Umfang gewinnen.
Ein anderer Schwerpunkt liegt in der Mitglieder-Motivation, sowie der Neugewinnung neuer Aktiver. Auch am Roten Kreuz geht die allgemeine Unlust an ehrenamtlicher Tätigkeit nicht spurlos vorüber. Es wird immer anspruchsvoller Menschen zur ehrenamtlichen Arbeit zu begeistern und neue Helfer zu gewinnen. Doch als eine der größten Ehrenamts-Organisationen sind wir aber genau darauf angewiesen.
Desweiteren wollen wir unser gesamtes Material neu sortieren und nach modernen Ansprüchen verlasten. Auch die längst überfällige Erstellung und Vervollständigung von Materiallisten ist geplant. Außerdem soll es auch an unserem Webauftritt weitere Fortschritte geben. Und ganz nebenbei betreuen wir ca. 30 Veranstaltungen mit einem Sanitätsdienst.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns regelmäßig auf unserer Website besuchen, oder uns Mails mit Vorschlägen, Anregungen und Lob senden. Wir versuchen trotz unserer ehrenamtlichen Tätigkeit alle Anfragen zeitnah zu beantworten.
Natürlich sind Sie auch herzlich eingeladen uns völlig unverbindlich in einem unserer <link 1118 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="" />Dienstabende</link> zu besuchen. Vielleicht können wir Sie begeistern&nbsp; und Sie sind schon bald Teil unserer tollen Gemeinschaft.
Aus Liebe zum Menschen -<br />Ihr DRK-Ortsverein Bad Urach]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 01:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2011 fast geschafft!</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2011/december/article/2011-fast-geschafft/?tx_ttnews%5Bday%5D=21</link>
			<description>Nun ist es mal wieder so weit. Das Jahr geht zu Ende und wir haben nahezu alle Termine gut hinter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun ist es mal wieder so weit. Das Jahr geht zu Ende und wir haben nahezu alle Termine gut hinter uns gebracht. So können wir uns voll und ganz auf die kommenden Weihnachtstage mit unseren Familien konzentrieren.
Lediglich unsere Vorstandschaft muss sich am 29.12. nocheinmal mit dem Roten Kreuz beschäftigen bevor das Jahr 2012 beginnen kann.
Doch bereits in der ersten Januarwoche geht es wieder mit den ersten Aktivitäten los. Es müssen Werbeplakate für unsere Blutspendeaktion am 13.01.2012 aufgehängt werden. Auch das Jugendrotkreuz startet am 10.01.2012&nbsp;wieder mit den regelmäßigen Gruppenabenden.
Auch sonst hält das Jahr 2012 wieder arbeitsreiche Dienste und vielfältige Herausforderungen für das DRK Bad Urach bereit.
Zum Jahresende möchte ich mich im Namen des DRK bei allen Förderen, Unterstützern und aktiven Mitgliedern für die Zusammenarbeit im alten Jahr bedanken und hoffe auch in Zukunft weiter auf Sie und Euch zählen zu können.
Thomas Leopoldt<br />Bereitschaftsleiter]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 22:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ziel bei Blutspendezahlen nicht ganz erreicht</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2011/november/article/ziel-bei-blutspendezahlen-nicht-ganz-erreicht/?tx_ttnews%5Bday%5D=12</link>
			<description>Gestern fand die letzte Blutspendeaktion für 2011 statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Leider wurden unsere Hoffnungen die Gesamt-Spenderzahl von 2010 wieder zu erreichen nicht ganz erfüllt. Es ist ein kleiner Rückgang von 5% ist zu verzeichnen. Lediglich bei unserer Herbst-Aktion konnten wir einen Zuwachs verbuchen. Bei den Terminen im Januar und Juli blieben die Zahlen etwas hinter den Erwartungen zurück.
Während der gestrigen Blutspendeaktion erschienen 167 spendewilligen  Bürger. Davon wurden 10 Personen aus gesundheitlichen Gründen zurück gestellt, so daß der  Blutspendedienst 157 Vollblutkonserven mit nach Ulm in die Blutbank  nehmen konnte. Die Zahl der Erstspender lag wieder bei ca. 10% (16).
Unser besonderer Dank gilt den aktiven Bürgern die uns ihr kostbarstes Gut geben und der Stadt Bad Urach die uns für unsere regelmäßigen Spendeaktionen die Realschule kostenlos zur Verfügung stellt.
<p class="align-left">Die nächste Spendenaktion in der Uracher Realschule ist nächstes Jahr am<br /><strong>13. Januar 2012 von 14:30 bis 19:30<br /></strong></p>
Weitere <link ../?id=1096 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="uploads/RTEmagicC_5948ab6911_02.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Infos zur Blutspende</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 mal &quot;Gefällt mir&quot;</title>
			<link>http://www.drk-badurach.de/nc/aktuelles/news/newsdetails/archive/2011/july/article/100-mal-gefaellt-mir/?tx_ttnews%5Bday%5D=27</link>
			<description>Seit Sonntag können wir auf unserer Facebook-Seite den 100. Fan begrüßen!
Vielen Dank für dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Sonntag können wir auf unserer Facebook-Seite den 100. Fan begrüßen!
Vielen Dank für dieses großes Interesse an unserer Arbeit.
Demnächst können Sie hier und auf Facebook einen kleinen Bericht über unseren Einsatz am 140. Bad Uracher Schäferlauf lesen.
<br />Und nicht vergessen: immer schön &quot;Gefällt mir&quot; klicken :-)
<link http://www.facebook.com/pages/DRK-Bad-Urach/132335330162045 - external-link-new-window "DRK Bad Urach auf Faecbook"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />DRK Bad Urach auf Facebook</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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