Die Geschichte einer Idee
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Nachrichten
Brand in Metzingen: Zwei Tote und neun Verletzte
Metzingen. Dramatische Szenen spielten sich in der Nacht zum Montag in der Ulmer Straße 91 ab. Flammen und beißender Qualm schlugen aus dem Mehrfamilienhaus, Menschen standen in Panik an den Fenstern. Am Montagmorgen stand immer noch eine hohe Rauchsäule über dem Mehrfamilienhaus an der Ecke Ulmer Straße/Eisenbahnstraße, der beißende Rauchgeruch war wetterbedingt bis Bad Urach zu spüren. Durch den Einsturz des Daches flammte das Feuer am Morgen erneut auf. In der Nacht hatten zwei...[mehr]
Aktionstag: Euro-Notruf kann Leben retten
Die Notrufnummer 112 kann Leben retten. Um das noch mehr Menschen ins Gedächtnis zu rufen, gibt es am Samstag einen europaweiten Aktionstag. In der EU kann über die 112 schnell Hilfe gerufen werden. Unter dieser Kurzwahlnummer erreicht der Hilfesuchende seit Ende 2008 jederzeit eine Leitstelle, die - je nach Notfall - Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst verständige. Einer Umfrage zufolge ist jedoch nur knapp über ein Viertel der befragten EU-Bürger bewusst, dass man über die 112 an jedem...[mehr]
Wasserrohrbruch auf der B 28
Die wegen der B-465-Sanierung zwischen Bad Urach und Münsingen ohnehin leidgeprüften Verkehrsteilnehmer brauchten am Samstag mal wieder Geduld: Ein Wasserrohrbruch überschwemmte die Ulmer Straße. Auch das DRK Bad Urach wurde zur Versorgung der Feuerwehr und der anderen Helfer mit warmen Getränken alarmiert. Dass sich die Situation auf den wichtigen Durchgangsstraßen in und um Bad Urach anspannen würde, war klar, seit die Sanierung der B 465 zwischen Bad Urach und Münsingen beschlossen wurde....[mehr]
Notarzt ist künftig schneller am Ziel
Innerhalb von 15 Minuten muss ein Notarzt am Einsatzort eintreffen. Hier gab es Probleme im ländlichen Kreisbereich. Für Abhilfe sorgen jetzt zwei neue Einsatzfahrzeuge und ein Notarztstandort in Trochtelfingen. Das Rettungsdienstgesetz von Baden-Württemberg schreibt eine Frist von höchstens 15 Minuten vor, innerhalb der ein Notarzt in mindestens 95 Prozent aller Fälle am Einsatzort eintreffen muss. Doch damit hatten fast alle Stadt- und Landkreise Schwierigkeiten, verdeutlichte Dieter...[mehr]
Freude über viele Erstspender
148 Blutkonserven konnte der DRK-Blutspendedienst aus Bad Urach mitnehmen. Mehr als zehn Prozent der Spender kamen zum ersten, aber mit Sicherheit nicht zum letzten Mal zum Spenden. "Erfreulicherweise waren 16 Erstspender dabei, das sind mehr als zehn Prozent der Blutspender bei diesem Termin", sagt der Bad Uracher DRK-Bereitschaftsleiter Thomas Leopoldt, der sich über diese Bilanz der Blutspendeaktion vom Freitag natürlich freut. Von 160 Spenden konnten 148 direkt nach Baden-Baden...[mehr]






